Chinas Schrottmetallrecyclingindustrie verzeichnet starkes Wachstum im Zuge des Nachhaltigkeitsschubs
Im Jahr 2024 wird Chinas Schrott Metallrecycling Die Branche wächst weiterhin stark. Laut dem „China Renewable Resources Recycling Industry Development Report (2024)“, der von der China Association of Resource Comprehensive Utilization veröffentlicht wurde, erreichte die Produktion der wichtigsten recycelten Nichteisenmetalle im Jahr 2023 17,88 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 8 % gegenüber dem Vorjahr. Die Recyclingmengen für Kupfer beliefen sich auf 4,1 Millionen Tonnen (plus 9,3 %), für Aluminium auf 9,5 Millionen Tonnen (plus 9,8 %), für Blei auf 2,98 Millionen Tonnen (plus 4,6 %) und für Zink auf 1,3 Millionen Tonnen (unverändert gegenüber dem Vorjahr).
Die Gesamtmenge der wiederverwerteten Nichteisenmetalle stieg ebenfalls stetig auf 14,48 Millionen Tonnen (Metallgehalt), ein Plus von 5,3 % gegenüber dem Vorjahr. Darin enthalten sind rund 2,4 Millionen Tonnen Kupferschrott (plus 2,1 %), 7,8 Millionen Tonnen Aluminiumschrott (plus 7,6 %), 2,98 Millionen Tonnen Bleischrott (darunter 4,96 Millionen Tonnen gebrauchte Blei-Säure-Batterien) und 1,3 Millionen Tonnen Zinkschrott.
Recycelte Metalle bieten erhebliche Vorteile hinsichtlich Energie- und Wassereinsparung. Die Herstellung einer Tonne recycelten Kupfers verbraucht lediglich 390 kg Standardkohle, im Vergleich zu 1.444 kg für Primärkupfer – eine Einsparung von 1.054 kg. Auch der Wasserverbrauch ist drastisch geringer: 2 m³ gegenüber 396,5 m³ bei der Primärproduktion, was einer Einsparung von 395 m³ pro Tonne entspricht.
Trotz rasanter Entwicklung steht die Branche vor Herausforderungen wie Rohstoffknappheit und einem unterentwickelten Recyclingnetz. Experten empfehlen eine stärkere politische Unterstützung, technologische Modernisierungen und verbesserte Sammelsysteme, um eine qualitativ hochwertige Entwicklung im Schrottrecyclingsektor zu fördern.










